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Fotos aufhängen: Schritt für Schritt zur individuellen Fotowand

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Fotos aufhängen auf einem Fotoboard – kreativ und leicht gemacht.
Das Fotoboard ist eine kreative Idee, um mit deinen Lieblingsbildern den Raum zu gestalten.
  • Schwierigkeit
    leicht
  • Kosten
    15 - 25 €
  • Dauer
    1-3 h

Einleitung

Deine Lieblingsbilder geraten auf deinem Smartphone regelmäßig in Vergessenheit? Dafür sind sie doch viel zu schade. Mit unserem Fotoboard erinnerst du dich jeden Tag an die schönen Momente, die du auf den Bildern eingefangen hast. Und setzt gleichzeitig einen persönlichen Akzent in deinen vier Wänden!

Du brauchst

Icon accessories
Hilfsmittel
  • Meterstab
  • Schraubzwingen
  • Abdeckfolie
  • Winkellineal
  • Kneifzange
  • Meterstab
Icon confirmation
Materialliste
  • 1 Brett aus beliebigem Material: z.B. 120 x 12 x 2 cm (LxBxH)
  • 8 Mini-Wäscheklammern
  • Dünner Draht/Basteldraht/Gartendraht: 62 cm lang
  • 3 - 4 Schraubösen: 10 x 20 mm (DxL), Gewinde 3 mm
  • 2 Perlen mit Loch zur Stabilisierung: mind. 3 mm Innendurchmesser
  • Dispersionsfarbe in beliebigen Ton
  • Fotos
L: Länge, B: Breite, H: Höhe, D: Durchmesser

Los geht's - Schritt für Schritt

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Das Brett zusägen

Das Brett wird mit der NanoBlade-Säge auf die richtigen Maße zugesägt.
Wie lang das Brett werden soll, hängt von der Stelle ab, an der du es aufhängen willst.

Das Fotoboard gestaltest du, passend zu deiner Wohnung und deinem individuellen Stil. Um zu wissen, wie lang und breit es werden soll, überlegst du dir erst einmal, wo es später hängt. Je nachdem, wie viel Platz dort vorhanden ist, kannst du die Maße wählen. Unser Board ist 120 cm lang und 12 cm breit. Das Brett haben wir gleich in der richtigen Breite gekauft (das würden wir dir auch empfehlen), sodass wir es nur auf die Länge zuschneiden müssen. Also Meterstab raus, messen, mit dem Winkellineal eine gerade Linie ziehen und sägen. Bevor du die Säge am Brett ansetzt, solltest du es unbedingt noch mit Schraubzwingen an der Arbeitsfläche einspannen. Wenn du dich für die Stichsäge entschieden hast und noch Tipps zum Sägen brauchst, schau mal in unser Tutorial rein: Da erklären wir dir Schritt für Schritt, wie man gerade sägt .

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Ecken und Kanten abschleifen

Die Ecken und Kanten werden mit einem Multischleifer abgeschliffen.
Mit der Schleifmaschine bekommst du eine gleichmäßige und weiche Kante.

Beim Sägen können manchmal ausgefranste Ecken entstehen. Damit dein Fotoboard schöne Schnittkanten hat, kannst du es einfach kurz abschleifen. Dafür mit dem Schleifgerät gleichmäßig und ganz ohne Druck an den betroffenen Stellen entlangfahren. Den Holzstaub kannst du am Ende mit einem kleinen Handbesen einfach wegfegen oder mit einem leicht angefeuchteten Mikrofasertuch abwischen. Schneller und gründlicher geht’s natürlich mit einem Staubsauger . Gegen Schleifstaub in den Augen hilft es, eine Schutzbrille aufzuziehen.

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Das Brett mit Farbe besprühen

Mit einem Farbsprühsystem wird Farbe auf das Brett aufgetragen.
Jetzt wird’s bunt: Mit welcher Farbe das Brett angesprüht wird, bleibt dir überlassen.

Du brauchst: Farbsprühsystem oder alternativ einen breiten Pinsel, Abdeckfolie, Dispersionsfarbe in beliebigen Ton

Jetzt bekommt dein Fotoboard einen Anstrich. Ob Gelb, wie bei uns, Türkis, Schwarz oder Weiß ... – such dir deine Lieblingsfarbe aus und sprühe los! Davor aber unbedingt noch Abdeckfolie unter dem Brett auslegen, sonst ist die Farbe nicht nur auf dem Fotoboard, sondern überall. Damit deine Kleidung ebenfalls sauber bleibt und du die Farbe nicht einatmest, kannst du einen Mund- und Kleidungsschutz verwenden. Stell bei dem Farbsprühsystem die „Rundstrahl“-Einstellung ein und besprühe das Brett von beiden Seiten. Dabei ungefähr zwei Handbreit Abstand zum Holz halten. Alternativ zum Farbsprühsystem kannst du auch einfach einen breiten Pinsel verwenden.

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Ösen am Brett befestigen

Es werden Löcher mit einem Akku-Bohrer in das Brett gebohrt.
Um die Fotos am Draht aufhängen zu können, müssen die Ösen in das Brett geschraubt werden.

Du brauchst: Akku-Bohrschrauber, Holzbohrer 1-2 mm, Meterstab, Meterstab, Schraubösen

Ist die Farbe trocken? Dann kann’s weitergehen! Damit du auf deinem Fotoboard tatsächlich auch Fotos aufhängen kannst, bringst du nun Ösen an. Insgesamt haben wir zwei Ösen, das heißt, wir brauchen auch zwei Löcher, auf jeder Seite eines. Die Löcher werden auf mittlerer Höhe mit einem Abstand von ca. 3 cm zum Rand gebohrt. Nicht durch das ganze Brett, sondern höchstens 1 cm tief in das Brett bohren. Damit du das besser abschätzen kannst, empfehlen wir dir, den Holzbohrer an entsprechender Stelle mit Klebeband zu markieren. Dann kannst du rechtzeitig stoppen, wenn die Markierung erreicht ist. Sind die Löcher im Brett, kannst du die Ösen hineindrehen.

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Den Draht an den Ösen befestigen

Um die Fotos aufhängen zu können, wird ein Draht zwischen den Ösen gespannt.
Die Fotos werden später mit Wäscheklammern am Draht aufgehängt.

Du brauchst: Kneifzange, Draht, Perlen

Die Fotos hängen später an einem Draht, der zwischen den beiden Ösen gespannt ist. Dafür musst du diesen auf die entsprechende Länge zuschneiden. Das geht am besten mit einer Kneifzange. Zieh den Draht durch die erste Öse und verknote ihn gut. Bevor du den Draht an der anderen Öse befestigst, noch schnell die Perlen auf den Draht schieben. Die verdecken die beiden Verknotungen und sind eine weitere Möglichkeit, das Fotoboard nach deinen Vorstellungen zu gestalten.

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Fotos aufhängen

Die Fotos werden mit Wäscheklammern am Draht befestigt.
Ein paar letzte Handgriffe und schon hängen die Fotos an deinem selbstgebauten Board.

Du brauchst: Mini-Wäscheklammern, Fotos

Hast du dir schon die Bilder ausgesucht, die du am Fotoboard aufhängen willst? Wenn nicht, wird es jetzt höchste Zeit. Wir haben insgesamt acht Fotos aufgehängt und diese vorher im Polaroid-Stil entwickeln lassen. Wie viele du aufhängen willst, hängt ganz von deinem Geschmack ab. Und davon, wie viel Platz du hast! Befestige deine Lieblingsbilder mit Wäscheklammern am Draht und schon ist deine ganz individuelle Wandgestaltung fertig. Wie du das Board an der Wand aufhängst, erfährst du im Tutorial, wie man ein Loch in eine Wand bohrt .

Du möchtest noch mehr Tipps zur Wandgestaltung? Guck doch mal, ob der Wallhanging-Trend zu dir passt.


Rechtlicher Hinweis

Bosch übernimmt keine Gewähr für die Vollständigkeit und Richtigkeit der hinterlegten Anleitungen. Bosch weist außerdem darauf hin, dass die Verwendung dieser Anleitungen auf eigenes Risiko erfolgt. Bitte treffen Sie zu Ihrer Sicherheit alle notwendigen Vorkehrungen.