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With a little help of a friend – die besten Helfer bei der Rasenpflege

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Rechen und Schaufel sind an eine Schubkarre im Garten gelehnt.
Mit diesen Gartenhelfern bekommt dein Rasenmäher tatkräftige Unterstützung bei der Pflege des Rasens.

Dein Rasen und du wollt in diesem Sommer viel Zeit miteinander verbringen? Ein guter Plan. Damit du das Zusammensein auch genießen kannst, solltest du deinem Rasen zu bestem Glanz und Aussehen verhelfen. Neben dem regelmäßigen Mähen gibt es in Sachen Rasenpflege einiges zu tun. Wir verraten dir, was genau das ist und geben dir die richtigen Tools an die Hand.

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Vertikutierer: Helfer gegen Moos und Rasenfilz

Ein Vertikutierer wird über einen kurz gemähten Rasen geschoben.
Mit einem Vertikutierer ritzt du die Grasnarbe an und entfernst so Moos. Dadurch belüftest du die Rasenwurzeln und hilfst deinem Rasen, dichter und strapazierfähiger zu werden.

Sauerstoffkur für deinen Rasen gefällig? Dann heißt das Zauberwort der Rasenpflege Vertikutieren. Ein Vertikutierer sieht aus wie ein Rasenmäher und wird auch so bedient. Durch vertikal rotierende Messer, die auf einer Spindel sitzen, wird der Rasen aber nicht gemäht, sondern die Grasnarbe angeritzt. Dabei werden Moos und Rasenfilz gelöst und der Boden belüftet. Ob dein Rasen vertikutiert werden muss, kannst du ganz leicht testen: Ziehe eine kurzstielige Harke locker durch die Grasnarbe. Wenn Moos und filzige Grasrückstände hängenbleiben, ist der Zeitpunkt günstig!

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Rasentrimmer & Freischneider: Rasenpflege an Kanten und Bäumen

Eine Frau bedient einen Rasentrimmer, um Rasen an einem Beet zu kürzen.
Für Rasenkanten, schwer zu erreichende Stellen oder einfach nur zum Nachbessern sind Rasentrimmer eine gute Option. Durch einen beidhändigen Haltegriff kannst du den Trimmer gut führen.

Rasenmäher sind die beste Wahl, um deinen Rasen auf die gewünschte Höhe zu bringen und so einen gleichmäßigen, dichten Wuchs zu begünstigen. An Kanten, Baumstämmen oder anderen schwer zu erreichende Stellen entlang braucht es ab und zu noch etwas Finetuning in Sachen Rasenpflege. Das richtige Gadget für diesen Job: der Rasentrimmer . Sie lassen sich durch einen beidhändigen Haltegriff gut führen und erledigen kleine Schönheitskorrekturen im Handumdrehen.

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Rasenschere: Das Tool bei kleineren Schnitten

Eine Frau schneidet mit einer Akku-Grasschere Gras am Rand eines Gartenwegs.
Bei kleineren Gärten und Rasenflächen reicht oftmals schon eine Grasschere um die Kanten nachzubessern.

Bei kleineren Gärten und Rasenflächen reicht dir oftmals schon eine Grasschere , um die Kanten nachzubessern oder an schwer zu erreichende Stellen zu gelangen. Kleiner Tipp: Mit einer langstieligen Schere muss du dich bei der Rasenpflege noch nicht einmal bücken und kannst rückenschonend deine Rasenkanten modulieren. Wichtig bei beiden Varianten: Achte darauf, dass die Schere gut in der Hand liegt und die Klingen immer scharf sind.

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Laubbläser: Befreie deinen Rasen von Blättern

Eine Frau mit einem Laubbläser in der Hand wirbelt Blätter von einem Rasen.
Einfach mal durchpusten – Laubbläser helfen dir im Herbst, deinen Rasen von Blättern zu befreien.

Im Herbst landen gerne Blätter auf deinem Rasen. Rasen von Laub zu befreien, kann eine arbeitsintensive Aufgabe sein, wenn du Hand anlegen musst. Ein Laubbläser erleichtert dir diese Arbeit. Entweder in Form eines Rucksacks oder als kleineres Modell für die Hand, verfügen die Geräte über eine Düse, die so ähnlich aussieht wie die eines Staubsaugers. Kleiner Unterschied: Die Blätter werden nicht angesaugt, sondern weggeblasen. Auf einem Haufen gesammelt kann das Laub im Anschluss leicht entsorgt werden.

Tipp: Ein 3 in 1 Gartensauger bläst das Laub zusammen, saugt es ein und häckselt es gleich im Verhältnis 1:10. Raus aus dem Fangsack und ab auf den Kompost.

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Düngerstreuer: Für die Nährstoffkur deines Rasens

Eine Frau schreitet mit einem Düngerstreuer über eine kurze Rasenfläche.
Mit einem Düngerstreuer kannst du deinen Rasen mit den nötigen Nährstoffen versorgen.

Kleiner Wachstumsschub gefällig? Im Frühjahr oder bei Rasen, der nicht gemulcht wird, ist mehrmaliges Düngen im Jahr sinnvoll. Mithilfe eines Düngerstreuers , zum Beispiel als Aufsatz für das Garten-Multifunktionsgerät ISIO von Bosch, kannst du dir diese Rasenpflege-Aufgabe erleichtern. Mit Düngerstreuern, die aussehen wie ein kleiner Einkaufswagen, schreitest du damit den Rasen ab. Durch die Öffnung im Boden verteilst du den Dünger gleichmäßig auf der gewünschten Fläche. Praktischerweise kann der Streuwagen auch zum Säen von neuem Rasen verwendet werden. Ein Gartenhelfer, der multitaskingfähig ist! Alternativ gibt es auch einen Sprayaufsatz für den ISIO.

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TIPP: IST DEIN RASEN GUT VERSORGT?

Eine Bodenanalyse verrät dir, welche Nährstoffe bei deinem Rasen Mangelware sind. Informationen zur Vorgehensweise und passendem Labor gibt es bei der Landwirtschaftskammer.

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Schubkarre: Stabiler Helfer für schwere Aufgaben

In einer Schubkarre liegen Äste und ein Besen lehnt daran.
Für die Gartenabfälle oder zum Transportieren von schweren Gerätschaften ist eine Schubkarre sinnvoll. © istock

Ob es um den Transport von Gartenabfällen, neuer Erde oder auch Gerätschaften geht, eine Schubkarre ist bei der Rasenpflege das Gefährt der Wahl. Beim Kauf des stabilen Helfers solltest du auf jeden Fall auf gute Griffe und eine ordentliche Rad-Achse inklusive stabilem Reifen achten. Sonst wird die Bedienung schnell zur Nervenprobe und die Schubkarre verfehlt ihren eigentlichen Zweck.

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Mulchaufsatz: Schnittgut als natürlichen Dünger nutzen

Ein Mulchmäher, verteilt das Schnittgut gleichmäßig auf dem gemähten Rasen.
Durch das Mulchen musst du deinen Rasen weniger düngen, da das Schnittgut ein natürlicher Nährstofflieferant ist.

Wer das gemähte Gras gerne als natürlichen Dünger nutzen möchte, kann sich einen Mulchmäher zulegen oder seinen Rasenmäher mithilfe eines Mulchaufsatzes nachrüsten. Der Aufsatz sorgt dafür, dass das geschnittene Gras klein verarbeitet wird und im Anschluss gleichmäßig wieder auf dem Rasen verteilt wird. Eine Win-Win-Situation bei der Rasenpflege! Denn: Durch das Mulchen musst du weniger düngen. Und du sparst dir die Entsorgung des Mähguts!

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Häcksler: Gartenabfall zerkleinern und wiederverwerten

Ein Mann füttert einen Häcksler mit Ästen und Laub.
Häcksler sind ideal zum Zerkleinern von Gartenabfällen, die im Anschluss in der Biotonne oder auf dem Kompost entsorgt werden können.

Du hast einen großen Garten mit Baumbestand oder Hecken und du nennst einen Komposthaufen oder eine Biotonne dein Eigen? Perfekt, dann ist ein Häcksler genau der richtige Gartenhelfer für dich. Sperrige Äste, Laub und Wurzeln lassen sich mit dem Gerät in kleinste Teile verarbeiten und im Anschluss leicht entsorgen.

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Rechen/Harke: Zusammentragen des Schnittguts

Eine Frau benutzt einen Rechen um das gemähte Gras auf einen Haufen zusammenzutragen.
Simpel, aber effektiv. Ein Rechen ist der ideale Helfer, um das gemähte Gras zusammenzutragen. © istock

Die unscheinbaren Gartenhelfer sind bei der Rasenpflege manchmal die effektivsten. Ein klassischer Rechen – in manchen Regionen auch Harke genannt – ist dafür das beste Beispiel. Durch seinen fächerförmigen Aufbau mit nachgebenden Metallzinken ist er der ideale Helfer zum Zusammenziehen des Schnittguts, welches der Rasenmäher nicht eingesammelt hat. Oder im Herbst für das Zusammentragen von Laub. Engere Zinken sind für gepflegte, kürzere Rasenflächen sinnvoll. Weiter gefächerte Zinken bleiben nicht so leicht hängen und sind für höheres oder verfilzteres Gras geeignet.