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Bilder aufhängen: Ideen, die Eindruck machen

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Tipps fürs Bilder aufhängen.
Bilder aufhängen ist gar nicht so leicht – mit unseren Tipps gelingt es dir aber ganz bestimmt. © mauritius images / Maskot Calle Lindgren

Da sind sie nun alle, deine Bilder. Jedes hat einen passenden Rahmen, aber du hast keine Ahnung, wie du sie am besten aufhängst? Irgendwie sieht das an der Wand nicht so aus, wie du es dir vorgestellt hast? Kein Problem! Mit diesen Beispielen zum Bilder aufhängen setzt du deine Erinnerungen und Kunstwerke gekonnt in Szene. Ganz egal, wie viel Platz du dafür vorgesehen hast.

Bevor es losgeht: In diesem Tutorial zeigen wir dir, Schritt für Schritt, wie du ein Bild aufhängst.

Solist

Du hast ein großes Statement-Bild, das einzig und allein an der Wand hängen soll? Das nennt man auf Fachchinesisch dann Solist. Einfach hierbei: Er kann irgendwo an der Wand hängen, weil er sich an keinen Linien oder anderen Bildern orientieren muss. Je nachdem, wohin du ihn hängst, kannst du den Solisten aber mittig über der Couch, einer Kommode oder auch an einer leeren Wand arrangieren.

Der Mehrteiler / Triptychon

Der Mehrteiler / Triptychon
Der Mehrteiler / Triptychon

Wenn du ein Motiv hast, das sich auf drei Bilder aufteilt, bezeichnet man das als Triptychon. Beim Bilder aufhängen in dieser Variante hängst du klassisch drei Bilder, die eins ergeben, nebeneinander. Du kannst aber auch einen Mehrteiler daraus machen und auch vier, fünf oder sechs Teile eines Motivs nebeneinander hängen. Schau einfach, was und wie viel dein Bild hergibt. Und denke daran: Die Einzelteile müssen richtig ausjustiert werden. Am besten auf Kante und mit einem geringen Abstand.

Bilder auf einer Linie aufhängen

  • Bilder auf einer Linie mittig aufhängen.
    Bilder auf einer Linie mittig aufhängen.
  • Bilder auf einer Linie nach oben aufhängen.
    Bilder auf einer Linie nach oben aufhängen.
  • Bilder auf einer Linie nach unten aufhängen.
    Bilder auf einer Linie nach unten aufhängen.

Um deine Bilder auf einer Linie aufzuhängen hast du drei Möglichkeiten: 1. mittig auf einer Linie, 2. oberhalb einer Linie und 3. unterhalb einer Linie. Bevor du dich also mit Hammer und Nagel an die Wand stellst, überlege dir genau, wie du die Bilder arrangieren möchtest. Als nächstes ziehst du entweder mit Bleistift und Wasserwaage eine gerade Linie oder du spannst einen Faden mithilfe von zwei Klebestreifen. Richte nun die Bilder entsprechend deiner Vorstellung daran aus. Bei der Aufhängung oberhalb der Linie bedenke, dass du zur Decke ausreichend Platz benötigst. Beim Bilder aufhängen unterhalb einer Linie benötigst du entsprechend Platz nach unten. Setze die Linie also schön weit oben an, damit deine Bilder nicht plötzlich an der Couchkante aufsetzen.

Bilder innerhalb eines Rahmens arrangieren

Bilder innerhalb eines Rahmens arrangieren.
Bilder innerhalb eines Rahmens arrangieren.

Das Aufhängen innerhalb eines Rahmens eignet sich besonders, wenn du viele Bilder in verschiedenen Größen hast. Zeichne dafür entsprechende Form an die Wand – wahlweise kannst du hier auch Kreppband auf die Wand kleben, das lässt sich später ganz einfach wieder abziehen. Ob du ein Rechteck, ein Quadrat oder ein Dreieck an die Wand bringst, das darfst du dir natürlich aussuchen. Nun musst du dir nur noch überlegen, welches Bild wohin kommt. Wichtig hierbei: Die Außenlinien sollten alle schön mit den Bilderrahmen abschließen, damit die entsprechende Form zu erkennen ist. Wenn in der Mitte mal ein größerer Abstand zustande kommt, ist das nicht so schlimm.

Die Rasterhängung / geometrische Hängung

Die Rasterhängung / geometrische Hängung.
Die Rasterhängung / geometrische Hängung.

Beim Bilder aufhängen in der Rasterhängung ist es wieder wichtig, dass die Rahmen alle gleich groß, auf Kante und mit dem gleichen Abstand aufgehängt sind. Idealerweise haben die Bilder – zusätzlich zu den Rahmen – das gleiche Format. Das geometrische Schema schafft Ruhe im Raum und bringt deine Bilder hervorragend zur Geltung.

Petersburger Hängung

Petersburger Hängung.
Petersburger Hängung.

Bei der Petersburger Hängung handelt es sich um ein geordnetes Chaos. Im Grunde ist es egal, ob die Bilder nicht zusammenpassen, alle Rahmen unterschiedlich sind – wichtig beim Bilder aufhängen in diesem Stil: Such dir eine Sache, die in jedem Bild gleich ist. Das kann etwas Wiederkehrendes im Bild sein. Oder alle Bilder befinden sich in einem Passepartout. Oder alle Rahmen haben die gleiche Dicke. Oder alle Bilder haben das gleiche Format...

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SO HÄNGST DU BILDER GERADE UND ORDENTLICH AUF

Um deine Bilder auf derselben Höhe aufzuhängen, hilft dir ein Kreuzlinienlaser, zum Beispiel der Quigo . Klemme das Gerät an eine Leiter oder Tür, sodass es hoch genug strahlt, um die Linien an der gewünschten Stelle auf die Wand zu werfen. Nimm das Gerät in Betrieb und richte die Bilder an der horizontalen oder der vertikalen Linie aus.

Willst du mehrere Bilder mit demselben Abstand aufhängen, kannst du den Quigo Plus zu Hilfe nehmen. Der wirft dir nicht nur gerade Linien, sondern auch Markierungen in Abständen deiner Wahl an die Wand. So kannst du die Bilder wie du magst nebeneinander hängen.

Eine Galerie für deine Bilder

Ganz genau! Wer sagt denn, dass ein Bild immer an einer Wand hängen muss? Richtig: niemand. Bring dafür eine schmale Leiste, auch Blutrinne genannt, an der Wand an. Hierauf kannst du deine Bilder ganz einfach abstellen. Besonders schön wird es, wenn sich die Bilder nicht nur in der Größe unterscheiden, sondern auch ein wenig überlappen. Zusätzlich kannst du auch andere Deko-Artikel auf der Bilderleiste abstellen.

Du brauchst noch mehr Inspiration, wie du Fotos aufhängen kannst? Versuchs doch mal mit dem DIY-Fotoboard oder der selbst gebauten Wanduhr .