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Lieber Zeit im Garten genießen, als dort zu arbeiten: 10 Hacks für eine pflegeleichte Gestaltung

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Ist der Garten pflegeleicht, bleibt mehr Zeit fürs Herumtoben: Vater und Sohn spielen mit dem Wassersprinkler.
Mit wenig Gartenarbeit bleibt mehr Zeit für Spaß im Garten. © istock

Der Traum eines jeden Gärtners: Ein pflegeleichter Garten, in dem es blüht, das Unkraut sich von allein jätet und der Rasen immer schön kurz ist. Geht das denn überhaupt?! So gut wie. Wir zeigen dir zehn Hacks, mit denen sich dein Garten fast von allein pflegt. Du selbst musst nur ab und zu ein bisschen nachhelfen. Also lehn dich zurück, schalte den Spaß- und Entspannungsmodus an und genieße deinen Garten.

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Pflegeleichte Pflanzen erleichtern die Gartenarbeit

Die pflegeleichte Pflanze „Gelber Sonnenhut“ schmückt den Garten.
Gelber Sonnenhut verschönert den Garten auch ohne intensive Pflege. © istock

Staudengewächse, wie zum Beispiel Königskerzen, Frauenmantel oder gelber Sonnenhut, blühen im Sommer prächtig und sind trotz geringer Pflege besonders langlebig. Auch die Gartenkräuter Lavendel und Rosmarin bereichern deinen Garten ohne ständiges Gießen. Sie sollten nur einmal im Frühjahr kräftig zurückgeschnitten werden, damit sie schön dicht wachsen.

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Einmal unkompliziertes Obst und Gemüse, bitte!

Gemüse anbauen für Anfänger: Radieschen sind sehr pflegeleicht.
Radieschen wachsen mühelos und sind schon nach sechs bis acht Wochen reif. © istock

Einige Obst- und Gemüsesorten brauchen keine intensive Pflege, tragen aber dennoch reichlich Früchte. Zucchini und Radieschen zum Beispiel. Die wachsen quasi ganz von allein, ohne Dünger etc. Du musst sie nur ab und zu gießen. Ähnlich unkompliziert sind Beerensträucher wie herbsttragende Himbeeren oder Johannisbeeren. Bei den Johannisbeeren solltest du allerdings darauf achten, keine hochstämmige Sorte zu wählen, die benötigt nämlich viel Pflege.

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Wasser nach Zeitplan

Der Rasen wird mit einem automatischen Wassersprinkler bewässert.
Automatische Wassersprinkler erleichtern die Gartenarbeit. © istock

Du bist das viele Gießen im Sommer leid? Dann heißt das Zauberwort automatisches Bewässerungssystem. Das übernimmt für dich die unliebsame Pflicht, die Beete und den Rasen zu wässern. Einmal installiert und programmiert kannst du ganz entspannt die Freizeit in deinem Garten genießen. Das ist dir zu teuer? Dann mach dir wenigstens die Natur zunutze, indem du Regenwasser in einer Regentonne auffängst und dies zum Gießen verwendest. Es ist kalkfrei und schont die Pflanzen mit einer angenehmeren Temperatur.

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Lass dir deinen Rasen mähen

Der Rasenmäh-Roboter fährt eigenständig zur Ladestation zurück.
Ein Rasenmäh-Roboter kürzt das Gras von allein und fährt auch eigenständig zum Aufladen.

Du liebst deinen Staubsauger-Roboter in der Wohnung? Dann wirst du dieses Gerät lieben: den Rasenmäh-Roboter. Der fährt nach vorheriger Installation eigenständig los, kürzt das Gras nach deinen Vorlieben und bringt sich nach getaner Arbeit auch selbst zur Ladestation zurück. So kannst du deine Zeit im Garten für entspannende Dinge nutzen. Da der Rasenmäh-Roboter alles selbstständig macht, kann er das Gras häufiger mähen, als man selbst vielleicht dazu Lust hätte. Das tut dem Rasen besonders gut: Durch häufiges Abschneiden kurzer Grasstücke wird der Rasen dichter und das Unkraut wird verdrängt. Zusätzliches Vertikutieren ist dann nicht mehr nötig.

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Wenn schon Rasenmäher, dann mit Zusatzleistung

Buntes Laub liegt auf grünem Rasen.
Lästiges Laub aufsammeln geht ganz leicht: mit dem Rasenmäher. © istock

Du gibst das Rasenmähen nicht aus der Hand? Kein Problem, auch dafür haben wir einen Tipp. Wäre es nicht toll, wenn der Rasenmäher noch mehr könnte, als nur das Gras zu kürzen? Bei einem Rasenmäher mit LeafCollect-Funktion hast du gleichzeitig noch einen Staubsauger für draußen: Laub und Blätter kannst du damit ganz einfach „aufsaugen“ und der Rasen sieht gepflegt aus. Mühseliges Rechen gehört so der Vergangenheit an.

Und noch ein Tipp: Um beim Mähen ganz entspannt die Bahnen ziehen zu können und alle Stellen einfach zu erreichen, hilft dir ein Akku-Rasenmäher. Der kommt überall hin – auch ohne Stromanschluss.

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Auf natürliche Weise Schädlinge bekämpfen

Brennnesseln können im Garten auch hilfreich sein.
Lieblingsnahrung von Schmetterlingsraupen: Brennnesseln. © istock

Insekten wie Bienen und Schmetterlinge bzw. deren Raupen sorgen für einen pflegeleichten Garten. Sie locken nämlich Vögel an, die wiederum Schädlinge fressen. Entspannter kann man diese gar nicht bekämpfen! Um den Kreislauf zu unterstützen, kannst du zum Beispiel Brennnesseln, die meist eh schon munter überall wachsen, als Lieblingsnahrung für Schmetterlingsraupen stehen lassen.

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Gärtnertipp

Brennnesseljauche hilft auch gegen Blattläuse.

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Moos und Unkraut ganz einfach entfernen ...

Löwenzahn sprießt aus dem Rasen: Unkrautvernichtung ist meist mühsam.
Unkraut aus dem Rasen zu entfernen, ist auf herkömmliche Weise sehr mühsam. © istock

Ein dichter, grüner Rasen ohne Moos und Unkraut – ein Traum eines jeden Gärtners. Wäre da nicht das regelmäßige, mühsame Herauszupfen der unerwünschten Gewächse. Mit einem Vertikutierer kannst du deinen Rasen einmal im Jahr ganz einfach von Moos und Unkraut befreien und hast dann erst einmal wieder Ruhe bis zum nächsten Jahr.

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... oder gar nicht erst wachsen lassen

Bodendecker wachsen im Beet und schützen es vor Unkraut.
Mit Bodendeckern im Beet hat das Unkraut kaum eine Chance. © istock

Eine der lästigsten Gartenarbeiten: Unkraut zupfen. Damit du deine Zeit nicht mehr darauf verwenden musst, kannst du beim Anlegen eines Beetes und beim Verlegen von Terrassen- oder Wegsteinen ein Unkrautvlies verwenden. Das Vlies lässt im Beet Wasser, Luft und Nährstoffen durch, stoppt das nervige Unkraut jedoch im Wachstum. Du hast schon Beete angelegt und willst nun nicht alles wieder umschichten? Dann solltest du auf Bodendecker-Pflanzen wie Polster-Thymian und Teppich-Waldsteinie setzen. Denn wo schon etwas wächst, hat das Unkraut es richtig schwer. Oder du streust eine Schicht Rindenmulch an die nicht bepflanzten Stellen. Auch das hält Unkraut fern.

Wenn du dir einfach gar keine Gedanken mehr über Unkraut machen möchtest, kannst du ganz entspannt die oben genannten Vorzüge eines Mähroboters genießen.

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Wieso schweres Gerät, wenn es auch einfach geht?

Mit einer Akku-Strauchschere wird der Busch ganz einfach geschnitten.
Akku-Strauchscheren machen die Arbeit super leicht.

Die richtigen Gartengeräte, besonders Elektrowerkzeuge, machen die Arbeit im Garten kinderleicht. Mit einer elektrischen Gras- und Strauchschere musst du für das Arm-Workout doch wieder ins Fitnessstudio gehen, denn im Garten brauchst du dich nicht mehr anzustrengen.

Geheimtipp: Den Akku-Schrauber IXO kannst du mit einem Strauchscheren-Aufsatz ebenfalls für die Gartenarbeit benutzen.

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Gartenabfälle als organischer Dünger

Im Garten steht ein Kompost, auf dem Gartenabfälle gesammelt werden.
Ein Kompost produziert mit der Zeit nährstoffreiche Erde. © istock

Ein Kompost im Garten macht aus Gartenabfällen und Biomüll wertvollen Humus. Du kannst zum Beispiel Rasenschnitt, Laub oder Gemüsereste gleichmäßig übereinander aufschichten und etwas abwarten. Durch natürliche Gärprozesse erhitzt sich der Kompost und Organismen zersetzen die Abfälle in wertvolle Erde. Nach neun bis zwölf Monaten kannst du den natürlichen Dünger für deinen Garten verwenden. Kontrolliere hin und wieder die Temperatur, die zwischen 45 und 70 Grad Celsius liegen sollte – und lehn dich ansonsten zurück und lass die Natur machen.